BECK – Mellow Gold

Die Mischung aus Rock, Hip Hop, Folk, Blues, Psychedelia und Country sowie die ironischen und witzigen Texte von Beck machten Mellow Gold einzigartig. 1994 mit Loser als Indie Darling...

THE BEATLES – Abbey Road

Wer Blues, Pop, Metal, Prog, Folk, Worldmusic und Noiserock hören möchte, packt seine Beatles-Platten aus! Allen voran 'Abbey Road'. Was die Jungs aus Liverpool in nur drei Jahren von...

DIE BESTEN PLATTEN 2018 – Teil 1

Klaus Johann Grobe - Du bist so symmetrisch Im ersten Teil unserer besten Platten empfiehlt Stoph Ruckli: Disco never dies! Klaus Johann Grobe...

DIE BESTEN PLATTEN 2018 – Teil 2

Courtney Barnett – Tell Me How You Realy Feel Legen wir also los mit den besten Platten 2018. Persönlich, zynisch, wütend. Hier kotzt sich...

DIE BESTEN PLATTEN 2018 – Teil 3

FARFLUNG – This Capsule Im letzten Teil unserer besten Platten 2018 gibt Marc Flury den Ton an und beginnt mit: Trippen mit Spacejams &...

DIE BESTEN PLATTEN 2017 – TEIL 1

Vorhang auf für unsere besten Platten. Wie hat sich unsere Piraten-Crew entschieden? Statt nur Stimmen zu verteilen, präsentiert jeder bis zu fünf seiner persönlichen Favoriten. Für uns gibt es deshalb nicht DAS ALBUM DES...

DIE BESTEN PLATTEN 2017 – TEIL 2

Unsere Bestenliste geht in die letzte Runde. Der Jahresrückblick der besten Platten 2017 gewährt ganz persönliche Einblicke. Eine Jahrescharts gibt es bewusst nicht, weil die Geschmäcker unserer Redaktion zu verschieden sind. Nur mit zwei Ausnahmen...

GUNS N‘ ROSES – Appetite for Destruction

Vor 30 Jahren erschien mit Appetite for Destruction ein Monster von einem Album. Es war zugleich eines der letzten ganz grossen und eines der wichtigsten Hardrock Alben überhaupt. Ein irrer, drogen- und alkoholsüchtiger Haufen zelebrierte...

BRAN VAN 3000 – GLEE

Einer der besten Songs über Los Angeles - ausgerechnet von einer Band aus Kanada. Mit “Drinking in L.A.” schuf Bran Van 3000 eine ultimative Slacker-Hymne und legte damit auch die erste Single zu ihrem...

BLUR – 13

Blur, die pausbäckigen Darlings des Britpop hatten die Nase voll von ebendiesem Image. Mit „13“ brachen sie 1999 auf zu neuen Ufern und es war ein verrücktes, krachiges, trippiges Album. Und darum ihr bestes. Nur...