AMY WINEHOUSE – BACK TO BLACK

Vor zehn Jahren erschien das letzte reguläre Album von einer Sängerin, die in den Folgemonaten eine persönliche Abwärtsspirale vollzog. Und schliesslich 2011 viel zu früh 27-jährig verstarb. «Back To Black» markierte jedoch den kreativen...

DIE BESTEN PLATTEN 2019 – Teil 3

Im dritten Teil unserer besten Platten bejubelt Marc Flury: Iggy Pop - Free Iggy schaltet ein paar Gänge runter...

THE BEATLES – Abbey Road

Wer Blues, Pop, Metal, Prog, Folk, Worldmusic und Noiserock hören möchte, packt seine Beatles-Platten aus! Allen voran 'Abbey Road'. Was die Jungs aus Liverpool in nur drei Jahren von...

BECK – Mellow Gold

Die Mischung aus Rock, Hip Hop, Folk, Blues, Psychedelia und Country sowie die ironischen und witzigen Texte von Beck machten Mellow Gold einzigartig. 1994 mit Loser als Indie Darling...

DIE BESTEN PLATTEN 2017 – TEIL 1

Vorhang auf für unsere besten Platten. Wie hat sich unsere Piraten-Crew entschieden? Statt nur Stimmen zu verteilen, präsentiert jeder bis zu fünf seiner persönlichen Favoriten. Für uns gibt es deshalb nicht DAS ALBUM DES...

DIE BESTEN PLATTEN 2018 – Teil 1

Klaus Johann Grobe - Du bist so symmetrisch Im ersten Teil unserer besten Platten empfiehlt Stoph Ruckli: Disco never dies! Klaus Johann Grobe beweisen...

THE KILLERS – SAM’S TOWN

2006 beseufzt die Musikwelt die endgültige Schliessung der New Yorker Punkwiege CBGB's und wundert sich über das zweite Album von The Killers. Zwei Jahre zuvor fügte sich deren Debüt «Hot Fuss» nahtlos in das...

DIE BESTEN PLATTEN 2017 – TEIL 2

Unsere Bestenliste geht in die letzte Runde. Der Jahresrückblick der besten Platten 2017 gewährt ganz persönliche Einblicke. Eine Jahrescharts gibt es bewusst nicht, weil die Geschmäcker unserer Redaktion zu verschieden sind. Nur mit zwei Ausnahmen...

DIE BESTEN PLATTEN 2018 – Teil 2

Courtney Barnett – Tell Me How You Realy Feel Legen wir also los mit den besten Platten 2018. Persönlich, zynisch, wütend. Hier kotzt sich...

BLUR – 13

Blur, die pausbäckigen Darlings des Britpop hatten die Nase voll von ebendiesem Image. Mit „13“ brachen sie 1999 auf zu neuen Ufern und es war ein verrücktes, krachiges, trippiges Album. Und darum ihr bestes. Nur...