DIE BESTEN PLATTEN 2017 – TEIL 1

Vorhang auf für unsere besten Platten. Wie hat sich unsere Piraten-Crew entschieden? Statt nur Stimmen zu verteilen, präsentiert jeder bis zu fünf seiner persönlichen Favoriten. Für uns gibt es deshalb nicht DAS ALBUM DES...

DIE BESTEN PLATTEN 2019 – Teil 2

Im zweiten Teil unserer besten Platten lobt Shiva Arbabi: Liam Gallagher - Why Me? Why Not? Er sei weder...

MERRY COVID CHRISTMAS 2020

Weihnachtslieder mal anders. An dieser Stelle hätten wir euch gerne unsere Top-Alben 2020 vorgestellt. Doch das Jahr hat uns mit ein paar ganz wenigen Ausnahmen nicht wirklich überzeugt. Stattdessen zeigen wir euch...

GUNS N‘ ROSES – Appetite for Destruction

Vor 30 Jahren erschien mit Appetite for Destruction ein Monster von einem Album. Es war zugleich eines der letzten ganz grossen und eines der wichtigsten Hardrock Alben überhaupt. Ein irrer, drogen- und alkoholsüchtiger Haufen zelebrierte...

JOY DIVISON – Unknown Pleasures

Vor 40 Jahren erschien «Unknown Pleasures» von Joy Division. Es enthält weder Joy noch Pleasures im herkömmlichen Sinn. Doch wer sich durch seine Dunkelheit tastet, wird auf Schönheit und Eleganz stossen. Aber...

BABYSHAMBLES – DOWN IN ALBION

In diese Tagen erscheint «Hamburg Demonstrations». Eine Songsammlung, die Peter Doherty vor seinem Entzug in Thailand über einen längeren Zeitraum in den Hamburger Clouds Hill Studios eingespielt hat. Und auch wenn das Album selbst für...

DIE BESTEN PLATTEN 2018 – Teil 3

FARFLUNG – This Capsule Im letzten Teil unserer besten Platten 2018 gibt Marc Flury den Ton an und beginnt mit: Trippen mit Spacejams &...

BECK – Mellow Gold

Als Indie Darling geliebt oder als One-Hit-Wonder abgetan, zeigte er sich bald als exzentrischer und unkategorisierbaren Querdenker. LIVE: Ersatztermin wird gesucht

DIE BESTEN PLATTEN 2019 – Teil 3

Im dritten Teil unserer besten Platten bejubelt Marc Flury: Iggy Pop - Free Iggy schaltet ein paar Gänge runter...

THE DOORS – Morrison Hotel

Erst Starrummel, dann mit dem Rücken zur Wand gestellt. The Doors schien es gut zu tun. Wild, wüst und kompromisslos war „Morrison Hotel“ ihr Befreiungsschlag und ihr faszinierendstes Album.